Europa fängt in der Gemeinde an

Niederösterreichische LEADER-Manager beim Europaparlament Brüssel © Christine Filipp
LEADER-Managerin Elisa Besenbäck mit einer wichtigen Botschaft aus Brüssel © Gudrun Hofbauer

Die 18 niederösterreichischen LEADER ManagerInnen waren zu Abstimmungsgesprächen in der Schaltzentrale der Europäischen Union. Neben der laufenden Arbeit in Brüssel lag der Schwerpunkt auf der Zukunft des LEADER-Programmes.

„Europa muss in den ländlichen Regionen ein Gesicht sowie Geschichten bekommen“ so Dr. Othmar Karas im Austausch mit den niederösterreichischen LEADER-Managern. „LEADER zählt zu den erfolgreichsten Förderprogrammen der Europäischen Union. So kommt EU-Geld direkt der Bevölkerung zu Gute“ ist der Abgeordnete zum Europäischen Parlament von der Wirkung des Programms überzeugt.

Seit 2002 konnte der LEADER-Verein in Summe € 32 Millionen an Fördermitteln in die Wachau und den Dunkelsteinerwald holen. Knapp 400 Projekte wurden mit dieser finanziellen Unterstützung in den letzten 16 Jahren in der Region umgesetzt.

In den Gesprächen in Brüssel wurde zugesichert das LEADER wieder ein fixer Bestandteil in der kommenden Förderperiode sein wird. Geschäftsführerin Elisa Besenbäck „Es freut uns sehr, dass unsere Arbeit in Brüssel so positives Feedback erhalten hat und wir auch in der kommenden Förderperiode die Region Wachau-Dunkelsteinerwald weiterentwickeln können.“