Das Wirken der Frauen in der Region Wachau-Dunkelsteinerwald © Josef Nader

Frauen aus der Region Wachau-Dunkelsteinerwald vor den Vorhang geholt

Junge Frauen schätzen ihre individuellen Zukunftschancen im ländlichen Raum überwiegend geringer ein, als im städtischen Raum. Es kommt zur Abwanderung von gut ausgebildeten Frauen. Dieses Projekt soll aufzeigen, wie modern und vielfältig das Frauenbild im ländlichen Raum sein kann und welche Zukunftschancen sich in der Region Wachau-Dunkelsteinerwald bieten.
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Die Region wird von Volksschulkindern erkundet ©Franz Weingartner

Dunkelsteinerwald: Schulen bilden Region - Umsetzung

Themen des Dunkelsteinerwaldes sollen zukünftigen in den Volksschulen der Region stärker Eingang in den Unterricht finden. Dazu wurde bereits in einem ersten Projekt mit Lehrkräften gemeinsam erarbeitet, wie das passieren soll. Diese Ergebnisse sollen nun in einem weiteren LEADER-Projekt umgesetzt werden.
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Attraktivierungsmaßnahmen außerhalb der Altstadt sind in Planung ©Michael Nader

Freiraumgestaltung zur Besucherlenkung in Dürnstein

Dürnstein steht derzeit vor der Problematik, dass zu gewissen Zeiten sehr große Zahlen an BesucherInnen in das historische Stadtzentrum strömen. Dies führt zu großen Belastungen für die Bevölkerung. Mit Hilfe einer Planung für bauliche Maßnahmen am Parkplatz P1 sollen die Besucherströme besser verteilt werden.
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Besucherlenkung in der Altstadt Dürnstein ©Welterbegemeinden Wachau

Umsetzungsmaßnahmen zur Besucherlenkung in Dürnstein

"Over-Tourism" ist derzeit ein Schlagwort, das oft in Zusammenhang mit Dürnstein genannt wird. Das historische Stadtzentrum zählt zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten des Weltkulturerbes Wachau. Allerdings wird die Altstadt zu gewissen Zeiten regelrecht überrannt. Mithilfe mehrerer Maßnahmen auf den verschiedensten Ebenen soll Konflikten vorgebeugt und eine Entspannung der gegenwärtigen Situation erreicht werden.
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Zeitgeschichte sichtbar machen ©Gregor Semrad

"Eine Stadt (er)trägt Geschichte" - Erarbeitung zeitgeschichtlicher Infostationen in Krems

Krems- Stein, die idyllische Doppelstadt gilt als "Tor zur Wachau" und als Vorzeigemodell der Denkmalpflege mit Welterbestatus. Gleichzeitig weist jedoch die jüngere Geschichte der Stadt - und hier vor allem die Zeitgeschichte - zahlreiche dunkle Flecken auf.
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Sozialer Treffpunkt am Zornberg wird aufgewertet ©Franz Hauleitner

Stilles Örtchen am Welterbesteig - Errichtung eines Kompost-WC's

Der Panoramawanderweg Spitzer Graben hat einiges zu bieten. Am Sonntag werden in der Riede Zornberg, bei der Zornberghütte, Weine sowie Säfte und Wasser kredenzt. Allerdings fehlt es an einem Stillen Örtchen (Toilette) um sich zu erleichtern.
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Das zentrale Thema Musik verbindet die Gemeinden © Daniela Matejschek

Musikimpuls Dunkelsteinerwald - Kick-off und Aufbau

Die Vorbereitungen für eine gemeinsame Bewerbung mehrerer Gemeinden und dem Stift Göttweig für die Landesausstellung 2023 waren bereits im Gange, als die Verschiebung des Austragungsjahres bekannt gegeben wurde. Nun soll diese Initiative neu ausgerichtet werden. Das zentrale Thema "Musik" soll die teilnehmenden Gemeinden verbinden und die regionale Identität stärken. Die große Sammlung an Musikalien im Stift Göttweig bietet die Möglichkeit, die Musik der Region wissenschaftlich aufzuarbeiten und in die Initiative einfließen zu lassen. Ein großes Potenzial wird in der Bewerbung von St. Pölten zur Kulturhauptstadt 2024 gesehen, da so auch überregional Aufmerksamkeit erregt werden kann.
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Einzigartige Kulturlandschaft des Welterbes Wachau © Franz Hauleitner

Start: Bewusstseinsbildung Weltkulturerbe Wachau

Die Region Wachau ist seit dem Jahr 2000 als fortbestehende Kulturlandschaft in die UNESCO-Welterbeliste aufgenommen. Die Werte des Welterbes, insbesondere der "OUV - outstanding universal value" (Außergewöhnliche Universelle Wert) ist wenig bekannt. Eine groß angelegete Bewusstseinsoffensive soll das ändern und gezielt die Bevölkerung ansprechen. Das Wissen und die Bedeutung um das Welterbe Wachau soll in die Bevölkerung getragen werden und so einen sensibleren Umgang mit der Kulturlandschaft erwirken.
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Die Vielfalt an Pflanzen und Tieren soll erhalten werden © Dieter Manhart

Unsere Wiesen, unser Wert: Wiesenschutz durch Regionalentwicklung im Naturpark Jauerling-Wachau

Die große Vielfalt an Pflanzen und Tieren verdankt der Naturpark seiner mosaikartigen Kulturlandschaft sowie den extensiv genutzten Wiesen. Aufgrund des globalen Wandels sind viele landwirtschaftliche Betriebe gezwungen, sich zu spezialisieren oder den Betrieb zu schließen. Die Folge sind Wiesen, die nicht mehr bewirtschaftet werden und sich immer mehr zu einem Wald entwickeln. Um diesem Trend entgegen zu wirken und die Vielfalt im Naturpark Jauerling-Wachau zu erhalten, wird eine Naturparkmarke entwickelt. Dieses Prädikat steht für eine naturverträgliche Bewirtschaftung und verleiht den Produkten der Betriebe einen ökologischen Mehrwert.
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Die Erlebnisschau 2019 wird um Loosdorf, Markersdorf-Haindorf und St. Margarethen/Sierning erweitert.

Dunkelsteiner Erlebnisschau 2019 - Plus

An den Erfolg der beiden letzten Erlebnisschauen wird angeknüpft und im Frühjahr 2019 erneut die Dunkelsteiner Erlebnisschau veranstaltet. Diesemal findet die Veranstaltung in Haunoldstein statt. Aufgrund der regionalen Verflechtungen werden auch Betriebe aus den Gemeinden Loosdorf, Markersdorf-Haindorf und St. Margarethen/Sierning eingeladen, sich zu präsentieren. Ein vielfältiges Rahmenprogramm bietet eine zusätzliche Attraktion und rundet die Veranstaltung ab.
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