Sieben ehrenamtliche Helferinnen und Helfer aus vier Nationen engagierten sich eine Woche lang tatkräftig für die Pflege der wertvollen Wachauer Trockenrasen.
Trockenrasen als wertvoller Lebensraum
Mit ihrem Einsatz trugen die Freiwilligen dazu bei, diese artenreichen und ökologisch wertvollen Lebensräume vor Verbuschung und der Ausbreitung von Neophyten zu bewahren. Die regelmäßige Pflege der Trockenrasen ist eine wichtige Voraussetzung, um ihre besondere Artenvielfalt langfristig zu erhalten. Damit leisteten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen wertvollen Beitrag zum Schutz der einzigartigen Natur- und Kulturlandschaft im Welterbe Wachau.
Einblicke in die Klimawandelanpassung
Neben der praktischen Arbeit auf den Trockenrasen bot die Umweltbaustelle auch ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm mit Workshops und Einblicken zum Thema Klimawandelanpassung. Bei einer Kanufahrt konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Wachau sowie das Naturschutzgebiet Pritzenau vom Wasser aus erkunden und sich mit den Auswirkungen des Klimawandels auf die Region auseinandersetzen. Ein weiterer Programmpunkt führte nach Schwallenbach zu Marion Jaros und ihrer Schmetterlingszucht. Dort erhielten die Freiwilligen spannende Einblicke in die Welt der Schmetterlinge und erfuhren mehr über ihre ökologische Bedeutung und ihre Rolle für die Artenvielfalt.
Die Volunteers als Botschafter für die Wachau
Am letzten Arbeitstag begleitete auch der ORF die Arbeiten in Spitz. Im Rahmen des Besuchs wurden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu ihrem freiwilligen Einsatz und ihren Erfahrungen während der Umweltbaustelle interviewt.

